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Flughafen Basel

Der internationale Flughafen Basel trägt die wenig bekannte Bezeichnung EuroAirport Basel Mulhouse Freiburg und befindet sich nahe am Dreiländereck Schweiz (Basel), Frankreich (Mülhausen) und Deutschland (Freiburg). Es ist weltweit der einzige binationale Flughafen, der eine trinationale Verkehrsleistung bietet. Er befindet sich auf französischem Boden, in den Gemeinden Saint-Louis und Hésingue. Die Gebäulichkeiten sowie Parkplätze sind in schweizerische und französische Abteilungen aufgeteilt. Dadurch, dass die Schweiz, welche nicht der Europäischen Union angehört, im Jahr 2007 dem Schengen Abkommen beigetreten ist, sind die Flughafenabwicklungen um einiges erleichtert worden.

Ins südöstliche Basel sind es 6 Kilometer, ins nordwestliche Mülhausen 30 und ins nordöstliche Freiburg 70 Kilometer. Der ganze Nordwesten der Schweiz, große Teile vom Nordosten in Frankreich (Elsass) und Teile von Südwest-Deutschland (Baden-Württemberg) gehören zum Einzugsgebiet. Im Jahr 2012 wurden 5,35 Millionen Flugpassagiere und 87.000 Flugbewegungen registriert. Er ist der drittgrößte Airport in der Schweiz und in Frankreich zählt er zu den wichtigsten zehn.

Rund 30 Fluggesellschaften bieten Flüge in über 70 Länder mit fast 300 Destinationen an. Viele Liniengesellschaften gehören zu einer der großen Airline-Allianzen. Dadurch werden alle wichtigen internationalen Drehkreuze mehrmals täglich angeflogen. Aber die meisten Flugziele werden von der Billigfluggesellschaft Condor mit 95 Destinationen angeboten.

Mit der französischen Autobahn A35/E25 ist der Airport an das europäische Autobahnnetz angebunden. Die Parkstellplätze auf französischer Seite sind mit ‘F‘ und auf Schweizer Seite mit ‘S‘ bezeichnet. Es stehen genügend Haltezonen, Kurzzeitparkplätze und normale Stellplätze zur Verfügung. Es gibt öffentliche Busse nach Basel, nach Saint-Louis/Mülhausen und nach Freiburg. Eine Bahnstation ist leider immer noch ausstehend, sollte aber in den kommenden Jahren realisiert werden.

Der im Jahr 1920 eröffnetet Schweizer Flughafen Sternenfeld war schnell zu klein. Somit kam die Idee zustande, auf elsässischem Gebiet, zusammen mit der französischen Regierung, einen binationalen Airport zu bauen. Aufgrund des Zweiten Weltkrieges verzögerte sich das Projekt. Mitte 1949 unterzeichneten die beiden Regierungen, Schweiz und Frankreich, den entsprechenden Vertrag. Frankreich stellte den Grund zur Verfügung und die Schweiz baute den Flughafen. Der Flugbetrieb unterliegt jedoch der französischen Kontrolle.

Im Laufe der Jahre wurde der Flughafen Basel dem neusten Stand angepasst. Die Flugpisten wurden verlängert und 1999 begann der Bau des neuen Fingerdocks. Im Jahr 2002 wurde der Passagier-Terminal Nord (französische Seite) und im 2005 der Passagier-Terminal Süd (schweizerische Seite) eingeweiht. Durch die 3.900 Meter lange Hauptpiste können alle zivilen Großraumflugzeuge landen. Zusätzlich besitzt der Flughafen Basel eine 1.800 Meter lange Querpiste für kleinere Flugzeugtypen.

Trotz massiver Kritik der Anwohner ist das Nachtflugverbot nicht gelöst, obwohl während 23:00 und 06:00 Uhr nur gewisse Flugzeugmodelle, welche im Rahmen des Lärmgrenzwertes liegen, verkehren dürfen. Der Flughafen Basel besitzt kein Airport Hotel. Aber da Basel nur wenige Kilometer entfernt ist, hat es genügend nahegelegene Übernachtungsmöglichkeiten.

Wissenswertes zum Terminal
Der Flughafen Basel verfügt über einen Passagierterminal mit 5 Etagen. Sämtliche Ebenen sind barrierefrei. Es hat breite Gänge, rollstuhlgerechte Fahrstühle und Rollstuhlrampen. Beim Informationsschalter im 2. Stock, bei den Haupteingängen im 3. Stock und bei den Haltestellen der öffentlichen Busse gibt es Behindertenrufsäulen.

Achtung, alles ist in eine französische und schweizerische Hälfte aufgeteilt. Es besteht somit in den öffentlichen Hallen eine Grenze! Auf allen Ebenen, im öffentlichen sowie Sicherheitsbereich hat es normale- und Behindertentoiletten, Babywickelräume, Telefone, Bars, Imbissstuben und Internetecken. Es gibt auch ausgeschilderte Bereiche mit WLAN-Verbindungen für Laptops. Diese sind jedoch gebührenpflichtig.

Zuunterst hat es Parkgelegenheiten, danach kommt die Ankunftsebene, darüber die Abflugsebene. Eine Etage höher befindet sich der Abflugsicherheitsbereich. Zuoberst, auf der 5. Etage, hat es zwei große Aussichtsterrassen mit Restaurant.

Die Flughafen Basel Ankunftsebene 2 ist in einen Sicherheits- und öffentlichen Bereich unterteilt. Die abgeteilte öffentliche Halle hat alle entsprechenden Einrichtungen doppelt. Dazu gehören Gepäckserviceschalter, Großmonitore mit den Flugankunftszeiten, Geldwechselstellen, Fotoautomat, Mietwagencenters, Parkplatz-Zentralkassen und eine sich in der Mitte (schweizerische und französische Seite) befindliche große Informationsstelle mit Fundbüro.

Auf der Abflugsebene 3 befinden sich die Check-in-Schalter, Großmonitore mit den Abflugsinformationen, Imbissstuben, Shops, Poststellen, Fotoautomat und Geldautomaten. Anschließend kommt der Sicherheitsbereich.

Die Ebene 4 ist nicht öffentlich. Hier befindet sich der Wartebereich mit Duty-free-Shops, Großmonitore mit den Fluginformationen, Kinderspielecken, Imbissstuben, Restaurants, Geldwechselstellen und Lounge. Bevor die Passagiere zu den einzelnen Fluggates gelangen, müssen Sicherheitskontrollstellen passiert werden.

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